Sehr geehrte(r ) Advance Bridge Anwender(in),

das neue Servicepack Advance Bridge V. 2022 SP1 steht ab sofort zur Verfügung.

Folgende Änderungen gegenüber Advance Bridge V. 2022.0 wurden vorgenommen:

V 2022.01- 22.11.21

  • Die Druckausgabeoptionen für die Widerlager und Unterbauten wurden komplett überarbeitet und zusätzliche Möglichkeiten für die Grafik- und Tabellen-ausgabe implementiert.
  • Neue Funktion zur Eingabe und Berechnung von Böschungsflügeln implementiert.
  • Korrektur der ausgegebenen Spannungen bei der Druckausgabe der Schnittgrößen.
  • Korrektur zur Berechnung der Mindestbewehrung bei Fertigteilsystemen implementiert.
  • Bei der Ausgabe von Sonderpunkten mit Vorspannung wurden, falls mehrere unterschiedliche Spannglieder vorhanden waren, immer die Spanngliednummer 101 ausgegeben. Problem behoben.
  • In der EXPERT Version werden die Biegespannungen der Kopfbolzen nicht mehr berechnet.
  • Bei Stahlverbundsystemen kann jetzt in der grafischen Oberfläche für die elastische Ausnutzung zusätzlich die zugehörige Biege- und Schubspannung angezeigt werden.
  • In der grafischen Ausgabe der Nachweise für Militärlasten wurden die Ergebnisse nicht korrekt dargestellt. Problem behoben.
  • Bei der Verwendung von Laschen bei PreCoBeam-Systemen wurden die Verzahnungen zum Teil nicht korrekt übernommen. Problem behoben.
  • Bei der Berechnung der horiz. Abstützung der Pfähle werden die Verformungsrichtungen jetzt einzeln betrachtet. Zusätzlich erfolgt die Berechnung jetzt für jede Richtung getrennt mit dem Kollektiv, das die max. Kopfverformung erzeugt.
  • Falls keine Nachweiszustände bei den Widerlagern definiert wurden erfolgt jetzt auch keine Ausgabe der Lastfälle die für die Nachweiszustände berücksichtigt werden müssen.
  • Bei Stützen konnte es vorkommen, das die Angaben zur Schubbewehrung nicht gesichert wurden. Problem behoben.
  • Für Widerlager und Gründungen werden jetzt zu besseren Übersicht die Gruppenextrema der Lagerkräfte mit ausgegeben.
  • Bei eine Pfahlgründung erfolgen die Nachweise jetzt auch für die außergewöhnliche Belastung.
  • Bei der Berechnung der Unterbauten ohne Überbau wurden bei der Änderung der Belastung alle Lasten in der Lasttabelle der Unterbauten gelöscht. Jetzt werden eventuell vorhandene Belastungen entsprechend der Lastfallnamen zugewiesen und nicht mehr zu Null gesetzt.
  • In den Lasttabellen der Unterbauten können jetzt die Spaltenbreiten in der Tabelle zur leichteren Eingabe einfach minimiert werden.
  • Wurden mehrere Anpralllasten an Stützen auf mehrere Stützen aufgebracht wurden diese Belastungen z.T. nicht korrekt zugewiesen. Problem behoben.
  • Bei der Ausgabe von Sonderpunkten bei Stahlverbundsystemen wurde beim Spannungsnachweis, falls für die min. Spannung die Grenzspannung überschritt, der Ausdruck nicht rot markiert. Problem behoben.
  • Beim Rissnachweis für Stäbe wurde in der Grafik des Druckdokumentes anstatt As,unten wgr o/u ausgegeben. Problem behoben.
  • Nach Änderungen der Bewehrungsparameter für Stäbe für den Überbau wurde z. T. der Kriech- und Schwindverlust zu 0.0 gesetzt. Problem behoben.
  • In der Grafischen Ergebnisauswertung wurden bei Fertigteilen die Schnittgrößen und Spannungen im Ergebnisbaum nicht korrekt angezeigt. Problem behoben.
  • Für Pfähle werden beim Rissnachweis jetzt wieder die Rissbreite und die Stahlspannung ausgegeben.
  • Bei Widerlagern, bei denen nicht alle Bauteile vorhanden waren, wurde der Rissnachweis zum Teil nicht ausgegeben. Problem behoben.
  • Wurde beim Ermüdungsnachweis die Druckoption "nur Ausgabepunkte" gewählt, waren die Ausgabewerte in den Tabellen verschoben. Problem behoben.
  • Die Benutzerdatenbank für selbst definierte Materialien kann jetzt in einen Netzwerk abgelegt werden.
  • Wurden für ein Widerlagerbauteil mehrere Verlegebereiche definiert und lag ein Ausgabepunkt in keinem der selbst definierten Bereiche wurden die Bewehrungsparameter in der Druckausgabe mit 0.0 ausgegeben. Problem behoben.
  • Bei Widerlagern wurde bei der Rissbemessung die Betonspannung für die untere Querrichtung nicht korrekt berechnet. Problem behoben.
  • Wurden beim Widerlager einige Bauteile deaktiviert, so wurde in der Tabellenausgabe der Schubtyp einzelner Bauteile nicht korrekt gesetzt. Problem behoben.
  • Bei der Ausgabe nach ZTV-ING wurden für Fertigteilsysteme die Schnittgrößen nur für das Fertigteil ohne Aufbeton ausgegeben. Problem behoben.
  • Zusatzlasten auf Fundamente wurden zum Teil nicht korrekt aufgebracht. Problem behoben.
  • Beim Beta71-Nachweis wurde die Schubausnutzung nicht ermittelt. Problem behoben.
  • Bei Rahmensystemen bei denen nur ein Widerlager gekoppelt ist, werden jetzt beim gelagerten Widerlager die Zusatzparameter für die Auflagerkräfte nicht mehr automatisch auf Null gesetzt.

Servicepack herunterladen

  • Die Begrenzung des Bewehrungsabstandes bei Widerlagern auf Werte < 20 cm wurde aufgehoben.

 

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