Building Information Modeling

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BIM, openBIM® und Interoperabilität

Gebäude und Infrastrukturen sind komplex. Ebenso komplex sind die Daten der fachbereichsübergreifenden BIM-Modelle und Anwendungen, mit denen sie konzipiert werden. Autodesk hat einen offenen Ansatz gewählt, um das Bau- und Tiefbauwesen durch verstärkte Interoperabilität und Zusammenarbeit bei BIM-Prozessen zu unterstützen.

Wir unterstützen Sie bei der Implementierung von BIM

Was ist BIM

BIM ist ein kooperatives Verfahren, das die digitale 3D-Darstellung eines Gebäudes mit gewerksspezifischen Informationen umfasst (physische und funktionale Eigenschaften). Dazu gehört auch die Umsetzung eines kooperativen Arbeitsansatzes auf der Grundlage von objektorientierter AEC-Software. Das digitale BIM-Modell bietet einer Vielzahl von Projektbeteiligten Zugriff auf eine gemeinsame Datenbank (über die einfache geometrische Darstellung hinaus) zur Planung, Konstruktion, Realisierung, Verwaltung und Instandhaltung eines Gebäudes oder eines Infrastrukturprojekts.

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5 Lösungen für die größten herausforderungen eines Planers

Building Smart Logo

 Als Gründungsmitglied unterstützt Autodesk seit mehr als 20 Jahren buildingSMART International. Sie ist die wichtigste Organisation auf dem Gebiet der Interoperabilität, die hinter der Entwicklung und Weiterentwicklung der IFC-Standards (Industry Foundation Classes) steht und die gemeinsame Nutzung und den Austausch von BIM-Daten ermöglicht. Der Gedanke dahinter: Brachenfachleute müssen in der Lage sein, jede Anwendung und jeden beliebigen Editor zu verwenden, und zwar in jedem Projektstadium, von der Bauphase bis hin zu Facility Management und Instandhaltung.

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Autodesk setzt sich für Interoperabilität ein

Seit mehr als 30 Jahren setzt sich Autodesk für Innovation und gemeinsame Datennutzung ein und entwickelt auch weiter Lösungen, die Fachleuten den Austausch und die Zusammenarbeit mit openBIM ermöglichen.
Erfahren Sie mehr über Standards des offenen Datenaustausches, mit denen die Projektzusammenarbeit verbessert wird.

Masterplan Bauen 4.0 vorgelegt

Schneller, effizienter, kostengünstiger: Bundesminister Alexander Dobrindt hat einen Masterplan Bauen 4.0 vorgelegt, um den Einsatz der digitalen Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) voranzutreiben. Anlass für die Vorstellung des Masterplans ist das zweite Zukunftsforum zur Digitalisierung des Bauens im BMVI - mit rund 350 Experten aus Bauwirtschaft, Wissenschaft und Technik. 

 

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BIM wird bis 2020 stufenweise eingeführt

Bundesminister Alexander Dobrindt hat am 15. Dezember 2015 auf dem Zukunftsforum digitales Planen und Bauen in Berlin seine Pläne zur Einführung von Building Information Modeling (BIM) bei der Planung und Realisierung großer Verkehrsprojekte vorgestellt.

BIM im Hochbau

Diese Vorteile der Planungsstrategie des Building Information Modellings (BIM) finden im Bereich des Hochbaus immer mehr Beachtung. Die Auswirkungen auf die Tätigkeitsfelder der unterschiedlichen Akteure und Projektphasen sind groß und erfordern demnach die Bereitschaft aller Projektarbeit neu zu denken, aber eben auch neue Qualifikationen dieser Bereitschaft inhaltlich gerecht werden zu können.
Auch in den entscheidenden politischen Ebenen ist die Wichtigkeit des Themas angekommen. So hat das BMUB (Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) im Januar 2017 in einem BIM-Erlass an die 16 Bauverwaltungen die Prüfpflicht für die BIM-Methodik bei Projekten mit einem Volumen über 5 Mio. EUR eingefordert. Der Koalitionsvertrag der 2017 neu gebildeten Landesregierung in Nordrhein-Westfalen (NRW) schreibt die verpflichtende Verwendung der BIM-Methodik bei allen Projekten des BLB und von Straßen.NRW ab 2020 fest.

BIM in der Infrastruktur

Building Information Modelling (BIM) wird zunehmend auch in Infrastrukturprojekten verwendet. Unternehmen, die BIM implementieren, profitieren von den Vorteilen wie geringerer Fehleranfälligkeit und daraus resultierender Nachbearbeitung, bessere Zusammenarbeit und Entwurfsdaten, die für Betrieb, Wartung und Verwaltung von Objekten genutzt werden können. Behörden und Inhaber von Infrastrukturbauten wollen ebenfalls von diesen Vorteilen profitieren und fordern immer häufiger den Einsatz von BIM in ihren Projekten. Dies führt dazu, dass Tiefbauer und Infrastrukturplaner verstärkt auf BIM setzen, um wettbewerbsfähig zu sein und Aufträge zu gewinnen.
Um BIM in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen, hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur am 15.12.2015 einen den Stufenplan 2020 für die Einführung von BIM vorgelegt. Er gilt in erster Linie für den Infrastrukturbau und den infrastrukturellen Hochbau, kann aber auch in anderen Bereichen als Modell genutzt werden.

BIM in der Fertigung

BIM (Building Information Modelling) ist ein intelligenter, auf einem 3D-Modell basierender Prozess, der Architekten, Ingenieuren und Bauunternehmern Informationen und Werkzeuge für effiziente Planung, Entwurf, Konstruktion und Verwaltung von Gebäuden und Infrastruktur bereitstellt. Um den BIM-Anforderungen als Hersteller von Bau- und Einrichtungsprodukten gerecht zu werden, ist es elementar, dass Sie für die planenden Unternehmen BIM-konforme Daten als digitale Produktinformation zur Verfügung zu stellen. Planer und Architekten können somit in einer frühen Planungsphase einen genaueren Überblick über die Projektkosten erhalten und die Gebäude-Performance simulieren.
Informationen wie die Detailgenauigkeit (LOD), Kompatibilität der Schnittstellen und die Inhalte von Eigenschaften sind bei der Bereitstellung BIM-konformer Daten zentrale Punkte.
Es ist abzusehen, dass mit zunehmender Verbreitung der BIM-Methode und zunehmender Standardisierung von Schnittstellen auch das Angebotsspektrum an BIM-Objekten zunimmt und Bauprodukte künftig sowohl real als auch virtuell produziert werden.

 Für weitere Informationen über BIM (Building Information Modeling) klicken Sie bitte auf die Schaltfläche unten. Um eigene oder geschäftliche Anforderungen zu besprechen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Autodesk Reseller

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